Historie
Die Erfolgsgeschichte der Thinking Objects GmbH beginnt 1994 mit dem Betrieb des Xlink-Zugangsknoten in Würzburg. Die von Thomas Uhl und Markus Klingspor im gleichen Jahr als Thinking Objects Software GmbH gegründete Gesellschaft entwickelt dafür auf Basis von Linux eine eigene Lösung: ISDN4Linux. Das Unternehmen eröffnet damit dem Einsatz der damals vorherrschenden Technik für den Internetanschluss (ISDN Stand- und Wählleitungen) neue Möglichkeiten.
Wachstum durch starke Partnerschaften
In der Folgezeit weitet Thinking Objects den Geschäftsbereich rasch auf den gesamten süddeutschen Raum aus. Die Zahl der Kunden steigt stetig. Starke Partnerschaften - unter anderem mit der Bechtle Gruppe – und die Kompetenz im Bereich „Unix, Netzwerke und Security“ überzeugen und gewinnen Kunden wie Mercedes-Benz.
Zusammen mit dem Internetprovider Cable and Wireless/ECRC baut das Unternehmen ab 1995 neue Zugangsknoten in Heilbronn, Mannheim und Stuttgart-Wangen auf. 1997 entsteht in Stuttgart-Wangen ein eigenes Internet-Rechenzentrum zum Betrieb von E-Commerce-Systemen für Kunden. Thinking Objects übernimmt auch den Betrieb der Webserver für Mercedes-Benz.
Neue Gesellschaften, Leistungen und Strukturen
Im Jahr 2000 wird das Geschäft thematisch durch die Mitgründung und Beteiligung an der Millenux GmbH und der InnoviData GmbH um Linux im Enterprise-Bereich und Java-Softwareentwicklung erweitert.
Um bei stetigem Wachstum effizient zu bleiben, wird die Verwaltung und interne Infrastruktur 2002 aus der Thinking Objects GmbH in die neugegründete Holding Topalis AG verlagert. Diese fungiert als gemeinsames Dach der Innovidata GmbH, Millenux GmbH und der Thinking Objects GmbH.
Die Unternehmensgruppe befindet sich auch in den Folgejahren weiter auf Wachstumskurs. Durch eine Mehrheitsbeteiligung an der Successnet AG in München, die Übernahme der prokoncept GmbH und die Neugründung der Tosipa SHA GmbH (zusammen mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall) wächst die Gruppe im Jahr 2004 auf mehr als 80 Mitarbeiter.
